"We must make the building of a free society once more an intellectual adventure, a deed of courage." – F.A. von Hayek


Es gibt einige alternative Events in Kassel, die sich wirklich lohnen. Für den diesmal eher mauen „Tag der Erde“ entschädigt das Kasseler Frühlingsfest im Schlachthof:

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Viele kleine Akteure kommunalen Lebens mit großen Ideen; viele Initiativen und Vereine vom Club Juveníl über den FC Bosporus bis zur African Peoples Convention präsentieren ihre Arbeit typisches, selbst gemachtes und sehr leckeres Essen.

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Die Atmosphäre ist sehr bunt (tolle Deko!)

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Es gibt Livemusik (The Tonträgers)

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Und Kinderspiel.

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Der Schlachthof-Kiez brummt an diesen Tragen.

An diesem Tag lohnt es sich zu mehreren zu kommem und das Essen zu teilen. Kind(er) einpacken, Schlabberklamotten anziehen und ab in die Nordstadt.

Zum Essen heuer:

  • Eritreisch: Zigni lecker (europäischer Schärfegrad), Tumtumo sehr gut könnte ein zusätzliches Injera vertragen.
  • Spanisch: Paella … der Hammer! A Must Try!
  • Tunesisch: schien traditionelles Couscous mit Lamm zu sein: lecker!
  • Lobenswert: es gibt keine fliehenden Händler die Lederwaren, Weingummi oder gewaltfrei getöpfertes Steingut feilbieten und keine (wettbewerbslosen) Komminalkonzerne, die Verwurzelung heucheln. Hoffentlich bleibt das so.

5,00 EUR Eintritt und 4,50 EUR Essen ist relativ ambitioniert, aber die Deko allein ist’s eigentlich Wert.

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